Häufige Fragen zur
SAP-Systemstilllegung (FAQ)

Die Dauer hängt von der Größe und Komplexität des Systems ab. In der Regel benötigen wir für ein vollständiges SAP-Archivierungsprojekt zwischen 8 und 16 Wochen – von der Projektaufnahme bis zur finalen Stilllegung. Bei dringendem Bedarf sind auch schnellere Umsetzungen möglich.

Ja, mit unserer Lösung erhalten Sie vollständigen Zugriff auf Ihre archivierten SAP-Daten – ganz ohne laufende SAP-Systeme oder Lizenzen. Die Daten sind über unsere Plattform ViewBox jederzeit such- und filterbar, auch für Fachabteilungen ohne SAP-Kenntnisse.

Selbstverständlich. Unsere Lösung berücksichtigt nicht nur Standardtabellen und -belege, sondern auch individuelle SAP-Erweiterungen und kundenspezifische Programme. Auch komplexe Eigenentwicklungen lassen sich vollständig extrahieren und nachvollziehbar archivieren.

Wir erfüllen alle gängigen gesetzlichen Vorgaben, darunter GoBD, DSGVO, HGB und weitere branchenspezifische Archivierungsstandards. Unsere Lösung ist revisionssicher, manipulationsgeschützt und sorgt für vollständige Nachvollziehbarkeit über viele Jahre hinweg.

ADK-Dateien (Archive Development Kit) werden im Archivierungsprozess mit erfasst, extrahiert und – soweit technisch möglich – entpackt oder referenziert. Damit stellen wir sicher, dass auch archivierte Belege und Datenobjekte aus ADK-Archiven langfristig zugänglich und nachvollziehbar bleiben.

Ja, wir unterstützen die Archivierung und Integration von DART-Daten (SAP Data Retention Tool). Diese steuerlich relevanten Datenpakete werden vollständig übernommen und so aufbereitet, dass sie den Anforderungen der Betriebsprüfung entsprechen – auch ohne ein laufendes SAP-System.